125 Jahre Mit- und Füreinander- da geht noch mehr

125 Jahre Mit- und Füreinander- da geht noch mehr

Das ist unser Motto zum 125jährigen Gemeindejubiläum. Am 6. und 7.7. 2019 laden wir Sie ein, mit uns zusammen Gottes Liebe und Güte zu feiern. Denn er hat mit uns als Gemeinde schon 125 Jahre Geschichte geschrieben:

  • 125 Jahre seine Führung,
  • 125 Jahre seine barmherzige Liebe bei Entscheidungen, die wir aus heutiger Perspektive vielleicht anders entscheiden würden,
  • 125 Jahre Gotteslob,
  • 125 Jahre Menschen dienen und damit Gott die Ehre geben.

All das und mehr werden wir gemeinsam feiern können.

Fühlen Sie sich für den 6.7., ab 18 Uhr zu einem Musik-Abend eingeladen, der unsere Liebe zur Musik widerspiegelt. Gemeinsames Singen, aber auch die uns vertrauten Chöre Querbeat und der Gospelchor Duisburg unter der Leitung von Jochen Kleinkorres werden uns ins Lob hineinnehmen. Mit- und füreinander wollen wir den Abend gestalten und Gott die Ehre geben.

Am 7.7. beginnt um 10 Uhr der Festgottesdienst. Andi Balsam vom Landesverband Nordrhein-Westfalen wird die Festpredigt halten. Vertreter vom Landesverband, der Stadt sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) werden mit dabei sein. Nach dem Gottesdienst bieten wir Ihnen die Möglichkeit, miteinander beim gemeinsamen Essen ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen auszutauschen und Gottes Segen zu genießen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Im Juni und diese aktuelle Woche

19.06.2019 19:00h Treffpunkt Bibel fällt diese Woche leider aus

19.06.2019 19:30h Gebetstreff spanischsprechende Gemeinde / Esudio bíblico – Oración

Treffpunkt Musikteam von Woche zu Woche wechselnd, bitte im Sonntagsgottesdienst nachfragen

23.06.2019 09:30h Gelegenheit zum Morgengebet im Pastorenzimmer

23.06.2019 10:00h Gottesdienst

23.06.2019 14:00h Tauf-Gottesdienst spanischsprechende Gemeinde / Servicio religioso con bautismo

Gedanken zu Juni 2019

 

Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder

Monatsspruch Juni 2019 – Sprüche Salomos 16,24

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Freundliche Reden, fürchte ich, sind eine Seltenheit geworden. Es wird zwar viel geredet, aber wenig ernsthaft gesprochen. Und wenn doch, sind es oft weniger tiefgehende Gespräche. Dagegen wird viel gejammert, geklagt und auch geschimpft. Es dauert manchmal lange – wenn es überhaupt geschieht -, bis sich jemand bei einem anderen persönlich bedankt. Wenn es aber geschieht, ist es wirklich wie Honigseim – das ist der noch nicht verarbeitete Seim, der aus den Waben fließt, aber schon schmackhaft und süß ist. Er tut der Seele gut.

Freundliche Reden, weiß die Bibel, stärken das Leben an Leib und Seele. Mitunter machen sie gesünder, stärken das Wohlbefinden.

Man muss sie sich, wie alles Gute, vornehmen. Von selbst sind wohl die wenigsten freundlich, selbst dann nicht, wenn sie Freundlichkeit erfahren. Also nehmen wir es uns vor und geben uns freundlich in diesem Monat. Wer es übt, wird geübter. Wer sich sagt: Ich will freundlich bleiben, wird zum Geschenk seiner Umgebung. Andere haben auch ihre Lasten, andere tragen auch Leid oder Schmerz, andere sind für mein Unglück meist nicht verantwortlich. Mit anderen Worten: Es gibt keinen Grund zur Unfreundlichkeit. Selbst dem Unfreundlichen versuche ich freundlich zu begegnen in der Hoffnung, dass Freundlichkeit seinem Alltag ein anderes Licht bringt – und meinem auch. Freundlichkeit erhellt unseren Alltag. Darum kann Gott nur ein freundlicher Gott sein.

WB